Nachrichtenarchiv der Schule Dezember 2018

Lebensmittelsammlung geht auf dem Kuniberg weiter

Nach der hervorragenden Resonanz der Lebensmittelsammlung in den Rewe-Märkten am Westring und am Oerweg haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums das „Heimspiel“ eröffnet: Bis zum Donnerstag (20. Dezember) sammeln die Religionslehre-Kurse haltbare Lebensmittel für die Recklinghäuser Tafel.

Zum Auftakt des zweiten Teils der Aktion wurden am Donnerstag (13. Dezember) in den Pausen Waffeln gebacken (Foto). Der Erlös in Höhe von gut 90 Euro geht an das Gasthaus, das mit den Lebensmitteln aus der „Rewe-Sammlung“ unterstützt wird

Digitalisierung als Chance und Herausforderung

Digitalisierung - ein Schlagwort, das in der öffentlichen Diskussion nicht nur aus haushaltstechnischen Gründen eine zentrale Rolle einnimmt. Die Herausforderungen, die mit der Thematik verbunden sind, hat das Kuniberg Berufskolleg beim ersten Pädagogischen Tag des Schuljahres 2018/19 aufgegriffen. Am Mittwoch (12. Dezember) beschäftigte sich das Kollegium mit Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit sowie dem praktischen Nutzen, den die Digitalisierung für Lehrerinnen und Lehrer zur Erreichung der ihrer pädagogischen Ziele besitzen kann.

Den Vormittag gestaltete Sebastian Keßler (Foto), Datenschutzbeauftragter des Kreises Recklinghausen für alle Schulen, erfolgreich mit. Ohne externe Referenten, dafür mit den schuleigenen Fachleuten wurde der Nachmittag bestritten. In unterschiedlichen Workshops konnten die Kolleginnen und Kollegen thematische Schwerpunkte setzen, zum Beispiel auf die neue "Kuni-Cloud", die vielfältigen Möglichkeiten der Activboards, die Funktionen des Elektronischen Klassenbuchs und "Office effizient".

Individualberatung des Wirtschaftsgymnasiums

Das Wirtschaftsgymnasium weist alle Zehntklässler und ihre Eltern auf ein zusätzliches Beratungsangebot hin: Wer nach dem Informationsabend noch Fragen zum Bildungsgang hat, kann diese im persönlichen Gespräch mit dem Leitungsteam des Wirtschaftsgymnasiums vortragen. Martin Debus, Annika Scholz und Julia Joemann stehen allen Interessierten montags, dienstags und donnerstags zur Verfügung. 

Wie funktioniert's? Interessierte melden sich vorab telefonisch im Sekretariat des Kuniberg Berufskollegs, um einen individuellen Termin zu vereinbaren. Die Telefonnummer lautet: 0 23 61 94 83 0.

 

Klasse 12 debattiert bei UN-Konferenz im Kreishaus

Die Vereinten Nationen haben am Freitag (7. Dezember) im Kreishaus getagt – zumindest theoretisch. An der simulierten Konferenz nahm die Klasse 12a des Wirtschaftsgymnasiums gemeinsam mit Klassenlehrerin Julia Joemann teil.

An insgesamt vier Nachmittagen hatten sich die Schülerinnen und Schüler als Gäste der Westfälischen Hochschule intensiv darauf vorbereitet, ein ihnen zugeteiltes Land als Delegierte zu vertreten, zum Thema Kinderarbeit im Tourismussektor Reden zu halten, zu debattieren und Resolutionen zu verfassen. Das alles selbstverständlich in der Arbeitssprache Englisch!

An der von der Westfälischen Hochschule organisierten und von der Sparkasse Vest großzügig unterstützen Veranstaltung waren neben dem Kuniberg Berufskolleg Gymnasien und weitere Berufskollegs aus Recklinghausen vertreten.

„Unsere Klasse hat sich sehr gewissenhaft auf die Konferenz vorbereitet und mehr und mehr Gefallen am Projekt gefunden. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Schüler nach einer langen Abschlusskonferenz von 8 bis 18 Uhr im Kreishaus gern der Einladung der Sparkasse gefolgt sind und den Tag bei Livemusik, Getränken und Snacks gemeinsam ausklingen ließen“, berichtet Julia Joemann.

DGB-Berufsschultour besucht Logistiker

Die Berufsschultour des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) machte in der vergangenen Woche von Mittwoch bis Freitag (5. bis 7. Dezember) im Kuniberg Berufskolleg Station. Besonders intensiv machte der Logistikbereich von dem Angebot Gebrauch. Die DGB-Teamer waren sehr flexibel und diskutierten mit den Lerngruppen über die von den Schülerinnen und Schülern gewählten Themenschwerpunkte. Mehrfach im Mittelpunkt standen die Niedriglöhne, über die auch von den Logistikern intensiv debattiert wird. „Insgesamt waren es gute Veranstaltungen“, fasste Politik-Fachlehrerin Heidrun Werner die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zusammen.

Rewe-Kunden unterstützen die Adventssammlung

Eindrucksvoll war die Resonanz bei der Sammlung von Lebensmitteln in den beiden Rewe-Märkte am Oerweg und am Westring (Foto). Die Schülerinnen und Schüler aus den Religionslehre-Kursen der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums sind im Advent traditionell für das Gasthaus im Einsatz. Neu im Dezember 2018: Die  Sammlung erfolgt nicht nur in der Schule, sondern ist mit Unterstützung der Betreiber auf die beiden Supermärkte ausgeweitet worden. Am Freitag (7. Dezember) waren die Kunden in den beiden Rewe-Geschäften aufgerufen, ein Produkt mehr als geplant zu kaufen und es für den Mittagstisch des Gasthauses zu spenden. Das Echo übertraf die Erwartungen.

"Für so was Gutes haben wir immer Kraft“, meinte Schülerin Lea Schlüter motiviert, nachdem sie am Freitag zum dritten Mal mit Bruder Ralf ins Gasthaus gefahren war, um die gespendeten Lebensmittel abzugeben. „Sie sind viel zu gut“, rief Pfarrer Ludger Ernsting vom Gasthaus, überwältigt von der Rekordmenge an Lebensmittelspenden. Spontan wurden ein Besprechungsraum und der Flur in der ersten Etage zum erweiterten Lager umfunktioniert. Mit so viel Bereitschaft und Großzügigkeit hatten die Schülerinnen und Schüler sowie das Gasthausteam nicht rechnen können. Umso mehr freuten sich Bärbel Baucks und Daniela Dox als Leiterinnen der beiden Religionslehre-Kurse über das Ergebnis der Aktion.

„Das sollte jedes Jahr gemacht werden“, kommentierten die Schüler, die vom frühen Morgen bis zum Abend alle Kunden in beiden Geschäften angesprochen hatten. Die Solidaritätsaktion der beiden Kurse aus der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums wurde so auch zum Kommunikationstraining. Insgesamt gespendet wurden: Fünf Bullis voll mit Lebensmitteln und 300 Euro.  

 

"Stipendienkultur Ruhr" will bekannter werden

Teilnehmer des Treffens: Mit dabei waren Luisa Kasa (unten links) und Johanna Krabbe (oben rechts).

Gleich doppelt war das Kuniberg Berufskolleg beim ersten Treffen des Projekts „Stipendienkultur Ruhr“ vertreten. Neben der Koordinatorin für die Studien- und Berufsberatung, Johanna Krabbe, hat auch die Stipendiatin Luisa Kasa ihre Wurzeln auf dem Kuniberg. Sie hat am Wirtschaftsgymnasium im Jahr 2016 als Jahrgangsbeste ihr Abitur gebaut. Luisa Kasa berichtete von den Privilegien, die sie durch das Stipendium genießt.

Das Projekt „Stipendienkultur Ruhr“ ist ins Leben gerufen worden, weil im Ruhrgebiet zwar die höchste Hochschuldichte in Deutschland herrscht, die Stipendiaten jedoch im Ländervergleich unterrepräsentiert sind. Durch das Projekt soll verdeutlicht werden, dass Stipendien etwas für (fast) jeden seien. Kooperationspartner sind das NRW-Zentrum für Talentförderung und die Stiftung Talentmetropole Ruhr.

Die Projekt-Verantwortlichen unterstützen die Berufskollegs beim Identifizieren der potenziellen Talente. Dazu gehören Informationen über die verschiedenen Stipendienwerke und Förderungsmöglichkeiten genauso wie konkrete Hilfestellungen im Bewerbungsverfahren. Das Projekt rüstet personell auf: Ab dem kommenden Frühjahr stehen zwei neuen Mitarbeiterinnen zur Verfügung.

Weitere Infos: www.stipendienkulturruhr.de

Kuniberg dominiert die Bestenehrung 2018

Ausgezeichnete Fachkraft für Lagerlogistik: Sabine Grieger aus der Bildungsgangsleitung gratuliert Max Nicolas Bojarzyn.

Die IHK Nord Westfalen hat am Donnerstagabend (6. Dezember) im Ruhrfestspielhaus die besten Prüflinge aus dem Kammerbezirk Recklinghausen geehrt. 37 (!) der Ausgezeichneten, die ihre „Lehre“ mit der Not sehr gut abschließen konnten. haben den schulischen Teil ihrer Ausbildung auf dem Kuniberg Berufskolleg absolviert. Einige von ihnen gehören zu den Landesbesten. Die nachfolgenden Berufe waren vertreten: Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Einzelhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer, Tourismuskaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Büromanagement, Automobilkaufleute und Bankkaufleute.

Förderverein sorgt für vorzeitige Bescherung

Bei einer adventlichen Vorstandssitzung hat der Förderverein des Kuniberg Berufskollegs am Donnerstag (6. Dezember) zahlreiche Zuschussanträge bewilligt. Unter Leitung von Detlef Juraschek sorgte der Förderverein so für eine vorweihnachtliche Bescherung vieler guter Initiativen.

Schulleiterin plaudert mit den Pensionären

Zum ersten Mal hat Michaela Korte als Schulleiterin die Pensionäre zum Adventskaffee begrüßt. Nachdem ihr Stellvertreter Heinz Erzkamp die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen am Donnerstag (6. Dezember) über die neuen Entwicklungen am Kuniberg Berufskolleg informiert hatte, stand die neue Chefin in der gemütlichen Runde für alle Fragen zur Verfügung.

"Auswärtsspiel" der Vest-Spiele voll gelungen

Das Jahr geht, "A Christmas Carol" kommt: Am Donnerstag (6. Dezember) spielte die American Drama Group wieder das beliebte Weihnachtsstück. Da die Aula auf dem Kuniberg nicht mehr zur Verfügung steht, wurde das englische Theater in die gute Stube der Dietrich-Bonhoeffer-Schule verlegt. "Die Organisation hat gut funktioniert. Schauspieler und Zuschauer sind mit beiden Aufführungen sehr zufrieden gewesen", resümierten Chrstin Segbert und Dirk Hoffmann, die die Kuniberg Vest-Spiele mit den beiden Unterstufen-Klassen der Kaufmännischen Assistenten in diesem Schuljahr organisiert hatten.

Umsonstladen stößt auf hohe Akzeptanz

Bereits am ersten Öffnungstag ist der Umsonstladen "Kuniberg 4 free" sehr gut besucht worden. Schülerinnen und Schüler, aber auch das Lehrerkollegium schauten sich das neue Angebot der Einzelhändler am Donnerstag (6. Dezember) in Raum 317 an. Die eine und der andere freuten sich über tolle Schnäppchen. Die Klasse EO 1 wird den Laden künftig am Dienstag und am Donnerstag in den ersten beiden Pausen öffnen. Dabei gilt das Prinzip: Wer etwas hat, was er nicht mehr benötigt, gibt es im Laden ab. Wer etwas findet, das er braucht, nimmt es kostenlos mit. Dabei gibt es keinen Tauschzwang. Bringen und Holen sind nicht miteinander verbunden.

"Der Eröffnungstag war ein voller Erfolg. Viele Schülerinnen und Schüler haben etwas Neues für sich gefunden. Das Konzept des Ladens passt meiner Meinung nach perfekt zum Kuniberg und zeichnet uns im Bereich Nachhaltigkeit aus", kommentiert Bereichsleiterin Katharina Hemme. "Das Team um Silke Kamerke hofft, dasss weiterhin viel Werbung für den Laden gemacht wird und sich das Angebot noch mehr herumspricht."

 

 

 

Fast 300 Stutenkerle versüßen den Schultag

Der Nikolaus ist in diesem Jahr einen Tag früher ans Kuniberg Berufskolleg gekommen. Da am Donnerstag (6. Dezember) der Umsonstladen eröffnet wird und die American Drama Group "A Christmas Carol" aufführt, bescherte der Weltladen die Schule schon am Mittwoch mit Stutenkerlen. Der Erlös der Aktion unterstützt wie gewohnt Projekte im Partnerland Peru. "Insgesamt haben wir knapp 300 Stutenkerle verteilt", informierte Monika Tomazic, Vorsitzende des Weltladens. Sehr beliebt war wieder der Bringeservice in die Klassenräume (Foto FOS 13).

Frank Schwabe würde mit einem "Kuni-Bike" radeln

Ins "Kreuzverhör" hat die FOS 13 am Kuniberg Berufskolleg den Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe genommen. Der Parlamentarier stand den Schülerinnen und Schülern am Montag (3. Dezember) 90 Minuten lang Rede und Antwort. Nachdem Schulleiterin Michaela Korte den SPD-Politiker begrüßt hatte, nutzte die Lerngruppe die Gelegenheit, den prominenten Gast mit Fragen zu aktuellen Reizthemen zu interviewen. Frank Schwabe versprach den Schülern außerdem Unterstützung bei einem Nachhaltigkeitsprojekt, an dem die Klasse im Gesellschaftslehre-Unterricht gemeinsam mit Fachlehrerin Anna Zygiel arbeitet. Die FOS 13 möchte "Kuni-Bikes" als Alternative zum motorisierten Verkehr in der Innenstadt vermarkten.

  • Nähere Informationen über die FOS (Fachoberschule) 13 im Schuljahr 2019/20 gibt es für alle Interessierten am Donnerstag (6. Dezember) um 18 Uhr. Dann besteht auch die Gelegenheit, persönliche Fragen zu formulieren.

Schüler sammeln fürs Gasthaus auch bei Rewe

Neue Wege probieren die Schülerinnen und Schüler des Kuniberg Berufskollegs aus, um die traditionelle Sammlung haltbarer Lebensmittel für das Gasthaus aufzuwerten. Am Freitag (7. Dezember) werben die Religionskurse der Jahrgangsstufe 11 am Wirtschaftsgymnasium in den Rewe-Märken am Oerweg und am Westring. Ihr Ziel: Alle Kunden sollen an diesem Tag zwischen 8 und 20 Uhrmotiviert werden, ein Produkt mehr als geplant zu kaufen und es für den Mittagstisch des Gasthauses zu spenden.

Die Initiative, außerhalb der Schule Lebensmittel zu sammeln, kurbelte Leonie Wrobel an. „Wir haben so etwas in unserer Gemeinde zur Vorbereitung auf die Firmung gemacht“, erläutert die Schülerin der Klasse 11a. Dass das Gasthaus die Lebensmittel gerade in der kalten Jahreszeit gut gebrauchen kann, weiß ihre Mitschülerin Andrea Herms aus erster Hand. „Meine Oma hat 20 Jahre in der Gasthaus-Küche mitgearbeitet.“ Etwa 35 Bedürftige aus Recklinghausen, die aus unterschiedlichen Gründen Hilfe benötigen, erhalten im Gasthaus täglich eine warme Mahlzeit.

Schon seit 2007 sammelt das Kuniberg Berufskolleg im Advent Lebensmittel für die Einrichtung mitten in der Altstadt. In der Schule selbst nehmen die Religionskurse vom 14. Dezember (Freitag) bis zum 20. Dezember (Donnerstag) die Spenden entgegen, und zwar jeweils in den ersten beiden Pausen. In den vergangenen Jahren ist es zum guten Brauch geworden, dass die einzelnen Lerngruppen Lebensmittel sammeln und diese dann als Klasse gemeinsam dem guten Zweck zu widmen.

Eigens für die Solidaritätsaktion 2018 ist ein Logo entwickelt worden, das den Wiedererkennungswert steigern soll. Fabian Roitzsch hat die Ideen seiner Mitschülerinnen und Mitschülern kreativ umgesetzt.

Ruhrtalente erhalten eine besondere Förderung

Ruhrtalente und Förderer: Schulleiterin Michaela Korte, Jutta von Lukowicz, Sina Weber, Stefanie Strozyk, Luca Ahmann und Johanna Krabbe (v.l.).

Sina Weber und Luca Ahmann sind die beiden Ruhrtalente des Kuniberg Berufskollegs. Damit gehören sie zu einem Pool von mittlerweile rund 160 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Ruhrgebiet, die sich erfolgreich um die Aufnahme in das Schülerstipendienprogramm beworben haben. „Die Ruhrtalente erhalten die Chance, außergewöhnlichen Erfahrungen zu sammeln. Sie können ihren Horizont erweitern und in die persönliche Bildungszukunft investieren“, versichert Stefanie Strozyk, Talentscout an der Westfälischen Hochschule mit regelmäßigen Sprechstunden im Berufsorientierungsbüro auf dem Kuniberg.

Die Hochschule vergibt die Stipendien – gefördert wird das Programm von der RAG-Stiftung, wobei die Unterstützung der Stipendiaten materiell und ideell ausgerichtet ist. „Zur Förderung gehören zum Beispiel Workshops. Wir dürfen hinter die Kulissen großer Firmen schauen und lernen interessante Leute kennen“, berichtet Sina Weber. Ein weiterer Aspekt des Programms bezieht sich auf Politik und Gesellschaft. „Wir waren im Haus der Geschichte in Bonn“, konkretisiert die Schülerin der Jahrgangsstufe 13 im Wirtschaftsgymnasium. „Kultur erleben“: Das ist das dritte Handlungsfeld. „Wir besuchen Theateraufführungen und Konzerte“, berichtet Luca Ahmann. „Dabei besteht die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.“ Zum Förderprogramm gehören darüber hinaus Seminare zum professionellen Präsentieren, zum Lern- und Selbstmanagement.

Abgerundet wird das Stipendium durch die persönliche Beratung – „Jeder von uns hat einen Paten als festen Ansprechpartner“ – und durch Sachleistungen. Während Sina noch überlegt, was für sie infrage kommt, hat Luca aus der „12“ des Wirtschaftsgymnasiums sich für ein Schokoticket entschieden. Die beiden wurden übrigens von ihren Lehrern auf die Möglichkeit hingewiesen, sich als Ruhrtalente zu bewerben. Im Mittelpunkt der Bewerbung, informiert Luca, steht ein Motivationsschreiben.

Das Schülerstipendium ist für Johanna Krabbe, die das Berufsorientierungsbüro am Kuniberg Berufskolleg leitet, ein wichtiger Mosaikstein in der Übergangsberatung. „Wir finden es wichtig, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler von dieser Förderungsmöglichkeit erfahren. Die Vorteile für die Stipendiaten liegen auf der Hand.“ Gleichzeitig lobt Krabbe den Service der Westfälischen Hochschule bei der Organisation: „Für uns als Schule bedeutet das Programm so gut wie keinen Aufwand.“

  • Weitere Informationen zum Schülerstipendium „Ruhrtalente“ gibt es im Berufsorientierungsbüro (BOB), das an jedem Schultag in der zweiten Pause geöffnet ist.