Nachrichtenarchiv der Schule Februar 2019

Individualberatung des Wirtschaftsgymnasiums

Das Wirtschaftsgymnasium weist alle Zehntklässler und ihre Eltern auf ein zusätzliches Beratungsangebot hin: Wer nach dem Informationsabend noch Fragen zum Bildungsgang hat, kann diese im persönlichen Gespräch mit dem Leitungsteam des Wirtschaftsgymnasiums vortragen. Martin Debus, Annika Scholz und Julia Joemann stehen allen Interessierten montags, dienstags und donnerstags zur Verfügung. 

Wie funktioniert's? Interessierte melden sich vorab telefonisch im Sekretariat des Kuniberg Berufskollegs, um einen individuellen Termin zu vereinbaren. Die Telefonnummer lautet: 0 23 61 94 83 0.

 

Faire Weltladen-Rosen zum Valentinstag verschenkt

Sag es durch die Blume: Zum Valentinstag bot der Weltladen am Donnerstag (14. Februar) faire Rosen an. Sophie (l.) und Eda freuten sich über ihre blumigen Geschenke. Die Schülerinnen und Schüler empfahlen außerdem faire Bananen und faire Gummibärchen.

Neue Ideen für die Kultur auf dem Kuniberg entwickelt

Kultur-Termin auf dem Kuniberg: Schulleiterin Michaela Korte (r.) begrüßte Brigitte Schorn (M.) und Gisela Wibbing.

Besuch von der „Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“  hat das Kuniberg Berufskolleg am Mittwoch (13. Februar) erhalten. Leiterin Brigitte Schorn und ihre Stellvertreterin Gisela Wibbing bestätigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kollegium in der Überzeugung, dass berufliche Bildung und Kultur sich nicht ausschließen, sondern dass es viele Berührungspunkte gibt. Nachdem die beiden Gäste „Kultur-Beispiele“ anderer Berufskollegs im Land vorgestellt hatten, zeigten Daniela Dox und Anna Zygiel Kooperationsmöglichkeiten kultureller Bildung für das Kuniberg Berufskolleg auf. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen entwickelten danach – auch unter Moderation von Renate Oendorf und Rainer Lewe – Ideen für kulturelle Aktivitäten, die das bestehende Angebot erweitern könnten.

Assistenten trainieren mit Experten das Bewerben

Intensive Vorbereitung: Julian Michalski (r.) und Rolf Lewanskowski von der Debeka haben mit den Schülerinnen und Schülern der Assistenten-Mittelstufe 1 das richtige Verhalten in der Bewerbungssituation trainiert.

Näheres auf der Seite der Kaufmännischen Assistenten:  https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/bew-1549.html

Hohe Nachfrage beim Beratungstag 2019

Sehr gut besucht war der 11. Informations- und Beratungstag des Kuniberg Berufskollegs. Am Samstag nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse nutzten erneut zahlreiche Zehntklässler mit und ohne Eltern die Chance, sich vor der Anmeldung für einen der Angebotsbildungsgänge letzte Tipps geben zu lassen. "Wir haben fast die kompletten drei Stunden intensiv beraten", freute sich Martin Debus als Leiter des Wirtschaftsgymnasiums über die starke Resonanz. Auch bei der FOS 13, den Kaufmännischen Assistenten, der Höheren Handelsschule und der Berufsfachschule war grundsätzlich mehr los als im vergangenen Jahr. Die Schulleitung mit Michaela Korte und Heinz Erzkamp stand den Gästen den gesamten Vormittag über für Fragen zur Verfügung. Gut kam bei den Besuchern der Service des Weltladens, der Kaffee, Saft und Waffeln im Angebot hatte, an. Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums erzählten von ihren guten Erfahrungen bei den Auslandspraktika im vergangenen Schuljahr. Eine Schülergruppe der FOS 13 warb persönlich für ihren Bildungsgang.

Assistenten sammeln Markterfahrungen

„Machen, nicht nur reden“ – das galt als Devise für das Marketingprojekt der ASM 2 (Assistenten-Mittelstufe 2). Am Montag (4. Februar) ging das Projekt mit den Aspekten Marktanalyse, Produktauswahl, Preiskalkulation, Vertriebsstrategie und Werbung an  die Öffentlichkeit.

Ausführlicher Bericht auf der Seite der Kaufmännischen Assistenten: https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/markt.html

HHU 4 gewinnt 25. Auflage der Kuniberg Masters

Die Höhere Handelsschule hat die 25. Auflage der Kuniberg Masters dominiert. Bei der Siegerehrung  des Hallenfußballturniers waren die Mannschaften des Bildungsgangs unter sich. Den großen Wanderpokal überreichte Schulleiterin Michaela Korte dem Spielführer der HHU 4 (Klassenlehrerin Lisette Zweigel).

Im spannenden und fairen Finale hatte das Siegerteam die HHU 2 (Klassenlehrerin Jutta von Lukowicz) mit 3:2 besiegt. Gut für das Gewinner-Team, dass die Aufholjagd des Gegners ein wenig zu spät erfolgte. Die HHU 4 hatte schon mit 3:0 vorne gelegen.

Das Spiel um Platz drei war ebenfalls umkämpft; es musste mit einem Siebenmeterschießen entschieden werden. Die HHU 1 (Lisette Zweigel) hatte nach unentschiedenem Spielausgang die besseren Nerven und setzte sich knapp durch.

Insgesamt hatten 14 Klassen aus dem Angebotsbereich an dem Turnier teilgenommen. Da die Sanierung der Sporthalle auf dem Kuniberg noch nicht komplett abgeschlossen ist, wich die Schüler-Vertretung (SV) mit der Ausrichtung wieder in das „Zoca’s“ an der Hubertusstraße aus. Vorteil des Auswärtsspiels: Es konnten wieder mehrere Begegnungen gleichzeitig ausgetragen werden. Das entzerrte den Zeitplan und gab den teilnehmenden Teams viel Spielzeit.

Einen besonderen Dank sprach Schulleiterin Michaela Korte der SV aus, die die 25. Kuniberg Masters professionell organisiert hatte. Auch wenn das Temperament der Kicker hin und wieder beruhigt werden musste, hatten die Schiedsrichter zum Großteil einen ruhigen Job zu verrichten. SV und Fußballer freuen sich schon auf das nächste Turnier in der dann komplett erneuerten Dreifachsporthalle auf dem Schulgelände.

Länderkunde bereitet Auslandspraktika vor

Auf das Praktikum in Dublin vorbereitet: Die elf "Iren" untersuchten verschiedene länderkundliche Themen.

29 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums werden ihr Praktikum vom 31. März bis zum 29. April im europäischen Ausland absolvieren. Zur Einstimmung auf die vier Wochen in fünf unterschiedlichen Staaten haben sich die Praktikanten am Mittwoch (6. Februar) und Donnerstag (7. Februar) in Ländergruppen getroffen. „Ziel war es, dass sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam landeskundlich auf den Aufenthalt vorbereiten“, berichtet Europa-Koordinatorin Andrea Thommes, die die Gruppen mit dem jeweiligen Länderverantwortlichen betreut hat.

Ende März brechen vier Schüler nach Valencia auf und zwei nach Frankreich in die Recklinghäuser Partnerstadt Douai. Elf Schüler absolvieren ihr Praktikum in der irischen Hauptstadt Dublin, drei steuern die finnische Partnerschule SATAEDU in Pori an. Neun Schülerinnen und Schüler zieht es nach Norden ins schwedische Arvidsjaur an den Polarkreis.

In den Ländergruppen hatte jeder Teilnehmer eine eigene Präsentation vorbereitet, die in Englisch, Spanisch und Französisch vorgetragen wurden. Auf dem Weg erschlossen zum Beispiel die „Iren“ elf landeskundliche Themen, etwa „Ireland’s History and the Separation of Ireland“ und „Ireland and the Brexit“.

„Mit der Gruppe in diesem Schuljahr haben wir mit unserer Hausmarke EUBEKA die 550-Schüler-Marke geknackt“, erklärt Andrea Thommes. Es laufen bereits die Vorbereitungen für das Nachfolge-Projekt EUBEKA 7 im kommenden Schuljahr.   

 

11. Informations- und Beratungstag

Aus Erfahrung gut: Schon zum zehnten Mal richtet das Kuniberg Berufskolleg am 9. Februar (Samstag nach den Halbjahreszeugnissen) den Informations- und Beratungstag aus. Jugendliche, die am Ende dieses Schuljahres die Fachoberschulreife erwerben oder den Hauptschulabschluss erlangen, sind gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen, sich über die vielfältigen Angebote des Recklinghäuser Berufskollegs zu informieren.

Die Verantwortlichen des Wirtschaftsgymnasiums, des Bildungsgangs Kaufmännische Assistenten/Fachhochschulreife, der Höheren Handelsschule und der Berufsfachschule möchten in der Zeit von 10 bis 13 Uhr mit allen Interessierten konkret ins Gespräch kommen. „Es bietet sich wiederum die Gelegenheit, auf individuelle Fragen und Bedingungen einzugehen“, verspricht Schulleiterin Michaela Korte.

In den Informationstag integriert ist die Vorstellung der Fachoberschule Klasse 13 (FOS 13), die das Kuniberg Berufskolleg im Schuljahr 2019/20 zum sechsten Mal anbietet: Mit dem Besuch dieses Bildungsgangs können Jugendliche und junge Erwachsene, die über die Fachhochschulreife und eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung verfügen, innerhalb eines Jahres das Abitur erwerben.

Für Schüler, die die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk anstreben, bieten sich am Wirtschaftsgymnasium des Kuniberg Berufskollegs zwei Wahlmöglichkeiten, und zwar das „Abitur mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre“ sowie das „Abitur und Fremdsprachenkorrespondent / in“. „Wer die Zukunft nach dem Abschluss der Sekundarstufe I zu spät plant, steht im Sommer möglicherweise nur auf einer Warteliste“, betont Martin Debus, Leiter des Wirtschaftsgymnasiums.

Wichtiger Hinweis: Schülerinnen und Schüler, die ein Gymnasium besuchen und sich früh spezialisieren möchten, können nach Abschluss der neunten Klasse in die Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums wechseln. Konkrete Fragen dazu werden vor Ort beantwortet.

Während des Informations- und Beratungstages besteht auch unmittelbar die Möglichkeit der Anmeldung. Dazu sind das aktuelle Halbjahreszeugnis sowie gegebenenfalls die Dokumente für das Schüler-Online-Verfahren mitzubringen.

 

Infos im Überblick

11. Informations- und Beratungstag

  • Datum: 9. Februar (Samstag), 10 bis 13 Uhr im Präsentationsforum (3. Stock)
  • Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10
  • Informationen über: Wirtschaftsgymnasium, Kaufmännische Assistenten, Höhere Handelsschule, Berufsfachschule, FOS 13
  • Es informieren: Lehrerinnen und Lehrer, aktuelle Schülerinnen und Schüler, Ehemalige
  • Weitere Schwerpunkte: Auslandspraktika, Exzellenzlabel „Certi Lingua“, Hochschul-Übergangsberatung, Weltladen, Schüler-Vertretung
  • Anmeldung: 9. Februar bis 1. März

Abiturienten werden auch im MINT-Bereich gefördert

Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums haben am Dienstag (29. Januar) das Schülerlabor der Ruhr Universität in Bochum genutzt, um verschiedene DNA-Proben hinsichtlich gentechnischer Veränderungen zu untersuchen. Das „Forschungsziel“ bestand in der Beantwortung der Frage, ob es sich bei den Proben um Gen-Food handele oder nicht. Dabei verwendeten die Schülerinnen moderne Technologien und Verfahren, übten naturwissenschaftlich korrektes Arbeiten und vertieften ihre Kenntnisse über gentechnische Methoden.

Schon im Unterricht hatte sich der Biologie-Grundkurs kritisch mit Gentechnik in der Nahrungsmittelproduktion auseinandergesetzt. Sorgfältig hatten die Schülerinnen und Schüler Chancen und Risiken in der Gentechnik abgewogen,  indem sie ethische und moralische Zweifel äußerten sowie mögliche Folgen von Missbrauch diskutierten. Bereits im Vorfeld waren die Schülerinnen und Schüler dem Thema "Genfood" gegenüber eher kritisch gestimmt, indem sie dessen Notwendigkeit hinterfragten. Eigenständig entwickelten sie ökologisch sinnvolle und gesellschaftlich vertretbare Alternativen zu genveränderten Nahrungsmitteln.