Nachrichtenarchiv der Schule 2019

Europaprojekttag: Schwabe diskutiert mit Schülern

Bundesweiter Europaprojekttag auf dem Kuniberg: Schulleiterin Michaela Korte, Frank Schwabe und Hannah Grosfeld von der Fachgruppe Politische Bildung.

Was bedeutet es, in Europa zu leben? Wie soll Europa mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet Europa jungen Menschen? Diese und viele weitere Fragen diskutierte der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) am Montag (25. März) mit einer Klasse aus dem Angebotsbereich (HHU 2) und zwei Lerngruppen aus der Berufsschule (AKM 1, KDO 1). Der Parlamentarier war aus Anlass des bundesweiten Europaprojekttages an Schulen auf den Kuniberg gekommen.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern nahm er zu den aktuellen Herausforderungen der EU Stellung. Er schaffte es in dem 90-minütigen Gespräch, das Interesse der jungen Erwachsenen an Europa und der Europäischen Union zu wecken und zu stärken. Schwabe, der von Schulleiterin Michaela Korte begrüßt worden war, machte auf die Bedeutung der Wahlen zum EU-Parlament am 26. Mai aufmerksam. Er berichtete außerdem über seine Arbeit im Europarat: Dort ist er stellvertretender Vorsitzender der deutschen Delegation.

Den Auftakt der Europa-Projekte in diesem Schuljahr hatten Hannah Grosfeld, Andrea Sauer und Anna Zygiel für die Fachgruppe Politische Bildung organisiert. Weitere Veranstaltungen in den nächsten Wochen sind am 6. Mai eine Diskussion mit dem EU-Parlamentarier Dennis Radtke (CDU) sowie die schulweite Simulation der EU-Parlamentswahl vom 13. bis zum 17. Mai.

Viele Informationen zu Studium und Weiterbildung

Das ist ein Serviceangebot mit Tradition am Kuniberg Berufskolleg: Etliche Klassen aus der Berufsschule und aus dem Angebotsbereich besuchen am Donnerstag (28. März) die hauseigene Studien- und Weiterbildungsbörse. Die einzelnen Lerngruppen erhalten zwischen 10 und 13 Uhr die Gelegenheit, an bis zu drei Vorträgen teilzunehmen. Außerdem gibt es zwischen den einzelnen Präsentationen die Möglichkeit, sich bei weiteren Austellern konkret zu informieren.

Julia Joemann, die die Studien- und Weiterbildungsbörse federführend organisiert, freut sich über das attraktive Angebot der Messeveranstaltung. Mit dabei sind sieben Hochschulen, zum Beispiel die Universität Duisburg-Essen, die Westfälische Hochschule und die PFH Göttingen.

Sparkasse Vest, Volskbank Waltrop, Steuerberaterkammer, IHK Nord Westfalen und Bundeswehr informieren über die immer beliebter werdende Variante des Dualen Studiums. Im Präsentationsforum bauen etwa die Agentur für Arbeit, das Amtsgericht Recklinghausen, die Bundespolizei, das Team Confides sowie die Speditionen Redemann und Klaeser als Kooperationspartner des Kuniberg Berufskollegs ihre Stände auf.

Ein Heimspiel haben die Fachschule für Wirtschaft – Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt mit den Schwerpunkten Rechnungswesen und Steuern – sowie die Fachoberschule (FOS) 13, die ihre attraktiven Konzepte ebenfalls vorstellen.

Arbeitsgruppe informiert sich über Stipendien

Schulleiterin Michaela Korte (5.v.r.) begrüßte die beiden Gäste von der Westfälischen Hochschule.

Über die vielfältigen Möglichkeiten, als Schüler und Studierender Stipendien zu beantragen, hat sich die Arbeitsgemeinschaft "Studien- und Berufsorientierung" am Mittwoch (13. März) informiert. Stefanie Strozyk und Julia Eberlein von der Westfälischen Hochschule gaben der Gruppe unter Vorsitz von Johanna Krabbe praxisnahe Tipps. Dabei gingen sie besonders auf das Programm "Ruhr-Talente" ein, das für Schülerinnen und Schüler im Ruhrgebiet konzipiert worden ist.

Assistent schafft es bei der "Deutschen" aufs Treppchen

Großer Erfolg für Davyd Bakakuri: Der Kaufmännische Assistent (ASM 1) hat bei den Deutschen Judomeisterschaften "U 21" in Frankfurt/Oder den dritten Platz in der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm belegt. Das sportliche Fernziel des ehrgeizigen Judokas sind die Olympischen Spiele 2024 in Paris.

Finnische Austauschschüler zu Gast in Recklinghausen

Die Gäste aus Finnland beim ersten Stadtbummel in Recklinghausen.

Besuch aus dem hohen Norden: Seit einigen Tagen sind wieder zwei finnische Austauschschüler zu Gast in Recklinghausen. Eetu Kustaa Arvid Dahl und Juho Jalmari Leppiniemi besuchen ansonsten die Partnerschule SATAEDU. Das Duo hat am Quellberg eine nette Wohnung gefunden und absolviert ein Praktikum bei Rewe Kramer am Oerweg. "Der Austausch beruht auf Gegenseitigkeit", berichtet Andrea Thommes, die die Europa-Aktivitäten auf dem Kuniberg koordiniert. "Am 31. März fahren drei Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums für ein vierwöchiges Praktikum mit dem Projekt EUBEKA 6 nach Pori."

 

Schülerfahrtkosten: Anträge im Downloadbereich

Ab sofort befinden sich im Downloadbereich der Homepage - Navigationsleiste links, vorletzter Punkt - unterschiedliche Formulare zu den Schülerfahrkosten. Neben einem Merkblatt gehören dazu Anträge zur Übernahme und Erstattung der Kosten sowie ein interaktiver Abo-Antrag für das Schokoticket der Vestischen.

Assistenten-Trio sahnt beim Planspiel Börse 2018 ab

Guter Unterricht macht sich bezahlt: Mit großem Erfolg haben die beiden Oberstufen-Klassen der Kaufmännischen Assistenten am Planspiel Börse 2018 teilgenommen. Die Gruppe „Makeouthill“ mit Roman, Rabbi und Finn belegte den ersten Platz und wurde bei der Siegerehrung am Donnerstag (7. März) ausgezeichnet.

Das größte Börsenspiel Europas, das jährlich im Herbst von den europäischen Sparkassen durchgeführt wird, war am 12. Dezember 2018 nach elfwöchiger Spielzeit zu Ende gegangen. Dabei hatten neben 30.000 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Schweden und Mexiko auch die Schülerinnen und Schüler der ASO 1 und ASO 2 eine spannende und interessante Börsenzeit erlebt.

Obwohl der DAX derzeit wenig Anlass zur Freude gibt (der bevorstehende Brexit, der Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Abschwächung des Wirtschaftswachstums ließen den deutschen Leitindex in der Spielzeit zeitweise unter die 11.000-Marke abfallen), durften sich Roman, Rabbi und Finn aus der ASO 2 freuen. Sie erreichten mit ihrer Trading-Strategie den 1. Platz im Schülerwettbewerb. Zur Belohnung gab es eine Siegerprämie und Ehrenurkunde.

Zu den ersten Gratulanten bei der Siegerehrung in den Veranstaltungsräumen der Sparkasse Vest Recklinghausen gehörte Fachlehrer Florian Michael.

Beim Fußball spielt Deutsch keine Rolle mehr

Sport verbindet: Unter diesem Leitgedanken haben sich die Schülerinnen und Schüler des Diff-Kurses „Flucht & Asyl“ aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums mit geflüchteten Schülern der Berufsfachschule zu einem Sportnachmittag in der Halle des Max-Born-Berufskollegs getroffen.

Die Schülerinnen und Schüler waren sich bereits im November im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins begegnet und schnell miteinander ins Gespräch gekommen. Alle hatten den Wunsch geäußert, ein weiteres Treffen anzuschließen.

Dieses Mal sollte es jedoch sportlich zugehen. So ließen die Schüler zunächst die Bälle fliegen und spielten mehrere Runden „Zombiball“. Anschließend traten sie in gemischten Teams zu einem Fußballturnier an.  Es spielte keine Rolle, wer zu welcher Klasse gehört oder wie gut die Deutschkenntnisse sind.

Pädagogischer Tag beflügelt den Digitalisierungsprozess

Der Digitalisierungsprozess am Kuniberg Berufskolleg nimmt weiter Fahrt auf. Der Pädagogische Tag am Mittwoch (6. März) bestärkte die Kolleginnen und Kollegen in der Auffassung, dass der eingeschlagene Weg in eine vernünftige Richtung führt. Unter dem Leitgedanken "Digitale Bildung: Potenzial für das Lernen und den Unterricht" definierte Referent Simon Hartmann (Foto) zunächst Ausprägungen digitaler Kompetenz. Außerdem führte der Lehrer und Buchautor beispielhafte Programme auf, mit denen Digitalität in den Unterricht implementiert werden kann. Ein "Markt der Möglichkeiten" machte dem Kollegium Appetit auf die Workshops am Nachmittag. Dort wurden unterschiedliche "Tools" wie Padlet, Kahoot und Cryptpad vorgestellt, aber auch gleich ausprobiert. Die Moderation übernahmen Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Hause. Schulleiterin Michaela Korte war am Ende sicher, dass der Pädagogische Tage allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen konkreten Mehrwert beschert habe. 

FOS 13 lernt Berlin aus der ersten Reihe kennen

Ereignisreiche Tage in Berlin liegen hinter der FOS 13: Von Donnerstag (27. Februar) bis Sonntag (3. März) erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Bundeshauptstadt. Der Bundestag im historischen Reichstagsgebäude, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das ehemalige Untersuchungsgefängnis der Stasi in Hohenschönhausen gehörten genauso zum Programm wie ein Besuch des Berliner Ensembles. Die Klasse hatte die viertägige Fahrt im GL-Unterricht unter der Regie von Anna Zygiel inhaltlich vorbereitet. Die Fachlehrerin begleitete die Lerngruppe gemeinsam mit Klassenleiter Jochen Sänger   

Jörg Quickels sagt nach 35 Jahren auf Wiedersehen

Nach 35 Dienstjahren ist Jörg Quickels am Donnerstag (28. Februar) in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Schulleitung, Kolleginnen und Kollegen sowie mehrere Klassen dankten dem künftigen Pensionär für sein Engagement am Kuniberg Berufskolleg.

Schulleiterin Michaela Korte würdigte in ihrer Ansprache im Lehrerzimmer II das Wirken von Jörg Quickels. Für die Tourismuskaufleute überreichte Petra Janocha ein Abschiedspräsent; Ulla Olbrischewski und Vera Eiting vertraten den Bereich Büromanagement. Die Touristik-Oberstufe schenkte dem langjährigen Bildungsgangleiter einen Boarding-Pass für die Flugstrecke von KUN(iberg) nach RUH(estand).

Zum Abschluss des offiziellen Teils lud Jörg Quickels zum gemütlichen Beisammensein ein. Dazu hatte er belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee und Tee spendiert.

Schulsekretariat ist nur vormittags geöffnet

Das Sekretariat des Kuniberg Berufskollegs weist auf die geänderten Öffnungszeiten am Rosenmontag (4. März) und Veilchendienstag (5. März) hin. An den beiden Tagen ist das Sekretariat jeweils nur von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Trio vom Kuniberg mit dem Karl-Holstein-Preis geehrt

Feierstunde: Alexander Kopp (vorne l.), Julia Kuhn (vorne 2.v.l.) und Dirk Frank (3. Reihe l.) sind mit dem Karl-Holstein-Preis ausgezeichnet worden.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen hat am Mittwoch (20. Februar) in Münster die Spitzenleistungen in Aus- und Weiterbildung gewürdigt. IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer überreichte den 25 prüfungsbesten Auszubildenden und den fünf erfolgreichsten Weiterbildungsabsolventen den Karl-Holstein-Preis. Das Kuniberg Berufskolleg war bei der Feierstunde mit zwei Tourismuskaufleuten und einem Einzelhandelskaufmann vertreten.

Die 25 ehemaligen Auszubildenden sind die Besten der 10.092 Absolventen, die 2018 ihre Berufsausbildung in Unternehmen des Münsterlandes und der Emscher-Lippe-Region erfolgreich abschließen konnten. Den schulischen Teil ihrer „Lehrzeit“ haben Julia Kuhn und Alexander Kopp (beide Tourismus) und Dirk Frank (Einzelhandel) auf dem Kuniberg mit großem Erfolg bestritten. Zu den ersten Gratulanten gehörten die Schulvertreter Jörg Quickels und Vera Eiting.

Der Karl-Holstein-Preis ist der höchste Bildungspreis der IHK Nord Westfalen. Er wird seit 1980 jährlich an die 25 prüfungsbesten Auszubildenden der regionalen Wirtschaft und seit 2003 zusätzlich an die fünf besten Weiterbildungsabsolventen der IHK Nord Westfalen – Industriemeister, Fachkaufleute, Fach- und Betriebswirte und IT-Profis – vergeben. Den Preis verleihe die IHK jährlich an ihre Prüfungsbesten auch, um Politik und Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, „welch hohes Leistungsniveau junge Menschen über eine betriebliche Ausbildung erlangen“, sagte IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer

Pädagogischer Tag zur digitalen Bildung am 6. März

Wichtiger Hinweis für Schülerinnen, Schüler, Eltern und Betriebe: Das Kollegium des Kuniberg Berufskollegs hält am 6. März (Aschermittwoch) den zweiten Pädagogischen Tag im Schuljahr 2018/19 ab. Die Titel der kollegialen Fortbildung lautet: "Digitale Bildung - Potenzial für das Lernen und den Unterricht".

 

 

Individualberatung des Wirtschaftsgymnasiums

Das Wirtschaftsgymnasium weist alle Zehntklässler und ihre Eltern auf ein zusätzliches Beratungsangebot hin: Wer nach dem Informationsabend noch Fragen zum Bildungsgang hat, kann diese im persönlichen Gespräch mit dem Leitungsteam des Wirtschaftsgymnasiums vortragen. Martin Debus, Annika Scholz und Julia Joemann stehen allen Interessierten montags, dienstags und donnerstags zur Verfügung. 

Wie funktioniert's? Interessierte melden sich vorab telefonisch im Sekretariat des Kuniberg Berufskollegs, um einen individuellen Termin zu vereinbaren. Die Telefonnummer lautet: 0 23 61 94 83 0.

 

Assistenten produzieren beim WDR ihre Sendungen

Im WDR-Studio Zwei haben die beiden Unterstufen-Klassen der Kaufmännischen Assistenten am Montag (18. Februar) die Lernsituation zum Präsentieren aus dem Deutsch-Unterricht praktisch abgerundet. Die Schülerinnen und Schüler produzierten in der Medienwerkstatt des Senders in der Kölner Innenstadt eine Radio- und eine Fernsehsendung.

Ausführlicher Bericht auf der Seite der Assistenten:

https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/wdr-1556.html

 

Europaschüler erleben in Brüssel die EU hautnah

Der EU ein ganzes Stück näher gekommen – das sind die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums. Die komplette Stufe war in Begleitung der GL-Lehrerinnen (Kathrin Kunstmann, Jutta von Lukowicz, Andrea Sauer, Anna Zygiel) für zwei Tage in Brüssel, um die Institutionen der EU hautnah zu erleben. So konnten die „13er“ dem Bildungsauftrag als Europaschule auf eine Weise gerecht werden, wie dies in keinem Klassenzimmer möglich gewesen wäre.

Ein Höhepunkt der Fahrt war der Besuch des Europäischen Parlaments, wo den Schülerinnen und Schülern anschaulich vor Augen geführt wurde, wie bedeutsam die EU für ihr alltägliches Leben und besonders für ihre Zukunft ist. Selbstverständlich durften die Schülerinnen und Schüler auch den Plenarsaal besichtigen. Dabei faszinierte sie vor allem die Leistung der während der Plenarsitzungen eingesetzten Dolmetscher. Ein weiterer Höhepunkt war die sehr informative politische Stadtführung, bei der auch das Wetter mitspielte. Beim Besuch der Europäischen Kommission durften die „13er“ auf den Sitzen der Kommissare Platz nehmen und nicht nur etwas über die Aufgaben der Kommission erfahren, sondern auch über ganz persönliche Erfahrungen in den Brexit-Verhandlungen. Ein weiterer interessanter Programmpunkt war der Besuch einer multimedialen Ausstellung im Haus der europäischen Geschichte, in der die Entstehung und Entwicklung der EU für alle greifbar wurde.

Insgesamt waren es zwei sehr lehrreiche und spannende Tage!

Einige Kommentare der Schülerinnen und Schüler:

„Allgemein kann man diese Fahrt für die kommenden Stufen nur weiterempfehlen, da man viel politisch und geschichtlich Wichtiges aufgreifen konnte.“

„Die Repräsentanten der EU waren fachlich sehr kompetent.“

„Das Programm war sehr interessant und man hat viel Neues erfahren.“

 „Die Stadtführung war der Hammer.“

„Besonders gut war der Besuch des Europäischen Parlaments.“

 „Die zwei Tage waren sehr intensiv. Ein dritter Tag wäre wünschenswert gewesen.“

Die GL-Lehrerinnen empfehlen folgende Links:

http://www.europarl.europa.eu/germany/de/europa-und-europawahlen/europawahlen-2019

https://europa.eu/youth/discovereu_de

 

Faire Weltladen-Rosen zum Valentinstag verschenkt

Sag es durch die Blume: Zum Valentinstag bot der Weltladen am Donnerstag (14. Februar) faire Rosen an. Sophie (l.) und Eda freuten sich über ihre blumigen Geschenke. Die Schülerinnen und Schüler empfahlen außerdem faire Bananen und faire Gummibärchen.

Neue Ideen für die Kultur auf dem Kuniberg entwickelt

Kultur-Termin auf dem Kuniberg: Schulleiterin Michaela Korte (r.) begrüßte Brigitte Schorn (M.) und Gisela Wibbing.

Besuch von der „Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“  hat das Kuniberg Berufskolleg am Mittwoch (13. Februar) erhalten. Leiterin Brigitte Schorn und ihre Stellvertreterin Gisela Wibbing bestätigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kollegium in der Überzeugung, dass berufliche Bildung und Kultur sich nicht ausschließen, sondern dass es viele Berührungspunkte gibt. Nachdem die beiden Gäste „Kultur-Beispiele“ anderer Berufskollegs im Land vorgestellt hatten, zeigten Daniela Dox und Anna Zygiel Kooperationsmöglichkeiten kultureller Bildung für das Kuniberg Berufskolleg auf. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen entwickelten danach – auch unter Moderation von Renate Oendorf und Rainer Lewe – Ideen für kulturelle Aktivitäten, die das bestehende Angebot erweitern könnten.

Assistenten trainieren mit Experten das Bewerben

Intensive Vorbereitung: Julian Michalski (r.) und Rolf Lewanskowski von der Debeka haben mit den Schülerinnen und Schülern der Assistenten-Mittelstufe 1 das richtige Verhalten in der Bewerbungssituation trainiert.

Näheres auf der Seite der Kaufmännischen Assistenten:  https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/bew-1549.html

Hohe Nachfrage beim Beratungstag 2019

Sehr gut besucht war der 11. Informations- und Beratungstag des Kuniberg Berufskollegs. Am Samstag nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse nutzten erneut zahlreiche Zehntklässler mit und ohne Eltern die Chance, sich vor der Anmeldung für einen der Angebotsbildungsgänge letzte Tipps geben zu lassen. "Wir haben fast die kompletten drei Stunden intensiv beraten", freute sich Martin Debus als Leiter des Wirtschaftsgymnasiums über die starke Resonanz. Auch bei der FOS 13, den Kaufmännischen Assistenten, der Höheren Handelsschule und der Berufsfachschule war grundsätzlich mehr los als im vergangenen Jahr. Die Schulleitung mit Michaela Korte und Heinz Erzkamp stand den Gästen den gesamten Vormittag über für Fragen zur Verfügung. Gut kam bei den Besuchern der Service des Weltladens, der Kaffee, Saft und Waffeln im Angebot hatte, an. Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums erzählten von ihren guten Erfahrungen bei den Auslandspraktika im vergangenen Schuljahr. Eine Schülergruppe der FOS 13 warb persönlich für ihren Bildungsgang.

Assistenten sammeln Markterfahrungen

„Machen, nicht nur reden“ – das galt als Devise für das Marketingprojekt der ASM 2 (Assistenten-Mittelstufe 2). Am Montag (4. Februar) ging das Projekt mit den Aspekten Marktanalyse, Produktauswahl, Preiskalkulation, Vertriebsstrategie und Werbung an  die Öffentlichkeit.

Ausführlicher Bericht auf der Seite der Kaufmännischen Assistenten: https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/markt.html

HHU 4 gewinnt 25. Auflage der Kuniberg Masters

Die Höhere Handelsschule hat die 25. Auflage der Kuniberg Masters dominiert. Bei der Siegerehrung  des Hallenfußballturniers waren die Mannschaften des Bildungsgangs unter sich. Den großen Wanderpokal überreichte Schulleiterin Michaela Korte dem Spielführer der HHU 4 (Klassenlehrerin Lisette Zweigel).

Im spannenden und fairen Finale hatte das Siegerteam die HHU 2 (Klassenlehrerin Jutta von Lukowicz) mit 3:2 besiegt. Gut für das Gewinner-Team, dass die Aufholjagd des Gegners ein wenig zu spät erfolgte. Die HHU 4 hatte schon mit 3:0 vorne gelegen.

Das Spiel um Platz drei war ebenfalls umkämpft; es musste mit einem Siebenmeterschießen entschieden werden. Die HHU 1 (Lisette Zweigel) hatte nach unentschiedenem Spielausgang die besseren Nerven und setzte sich knapp durch.

Insgesamt hatten 14 Klassen aus dem Angebotsbereich an dem Turnier teilgenommen. Da die Sanierung der Sporthalle auf dem Kuniberg noch nicht komplett abgeschlossen ist, wich die Schüler-Vertretung (SV) mit der Ausrichtung wieder in das „Zoca’s“ an der Hubertusstraße aus. Vorteil des Auswärtsspiels: Es konnten wieder mehrere Begegnungen gleichzeitig ausgetragen werden. Das entzerrte den Zeitplan und gab den teilnehmenden Teams viel Spielzeit.

Einen besonderen Dank sprach Schulleiterin Michaela Korte der SV aus, die die 25. Kuniberg Masters professionell organisiert hatte. Auch wenn das Temperament der Kicker hin und wieder beruhigt werden musste, hatten die Schiedsrichter zum Großteil einen ruhigen Job zu verrichten. SV und Fußballer freuen sich schon auf das nächste Turnier in der dann komplett erneuerten Dreifachsporthalle auf dem Schulgelände.

Länderkunde bereitet Auslandspraktika vor

Auf das Praktikum in Dublin vorbereitet: Die elf "Iren" untersuchten verschiedene länderkundliche Themen.

29 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums werden ihr Praktikum vom 31. März bis zum 29. April im europäischen Ausland absolvieren. Zur Einstimmung auf die vier Wochen in fünf unterschiedlichen Staaten haben sich die Praktikanten am Mittwoch (6. Februar) und Donnerstag (7. Februar) in Ländergruppen getroffen. „Ziel war es, dass sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam landeskundlich auf den Aufenthalt vorbereiten“, berichtet Europa-Koordinatorin Andrea Thommes, die die Gruppen mit dem jeweiligen Länderverantwortlichen betreut hat.

Ende März brechen vier Schüler nach Valencia auf und zwei nach Frankreich in die Recklinghäuser Partnerstadt Douai. Elf Schüler absolvieren ihr Praktikum in der irischen Hauptstadt Dublin, drei steuern die finnische Partnerschule SATAEDU in Pori an. Neun Schülerinnen und Schüler zieht es nach Norden ins schwedische Arvidsjaur an den Polarkreis.

In den Ländergruppen hatte jeder Teilnehmer eine eigene Präsentation vorbereitet, die in Englisch, Spanisch und Französisch vorgetragen wurden. Auf dem Weg erschlossen zum Beispiel die „Iren“ elf landeskundliche Themen, etwa „Ireland’s History and the Separation of Ireland“ und „Ireland and the Brexit“.

„Mit der Gruppe in diesem Schuljahr haben wir mit unserer Hausmarke EUBEKA die 550-Schüler-Marke geknackt“, erklärt Andrea Thommes. Es laufen bereits die Vorbereitungen für das Nachfolge-Projekt EUBEKA 7 im kommenden Schuljahr.   

 

11. Informations- und Beratungstag

Aus Erfahrung gut: Schon zum zehnten Mal richtet das Kuniberg Berufskolleg am 9. Februar (Samstag nach den Halbjahreszeugnissen) den Informations- und Beratungstag aus. Jugendliche, die am Ende dieses Schuljahres die Fachoberschulreife erwerben oder den Hauptschulabschluss erlangen, sind gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen, sich über die vielfältigen Angebote des Recklinghäuser Berufskollegs zu informieren.

Die Verantwortlichen des Wirtschaftsgymnasiums, des Bildungsgangs Kaufmännische Assistenten/Fachhochschulreife, der Höheren Handelsschule und der Berufsfachschule möchten in der Zeit von 10 bis 13 Uhr mit allen Interessierten konkret ins Gespräch kommen. „Es bietet sich wiederum die Gelegenheit, auf individuelle Fragen und Bedingungen einzugehen“, verspricht Schulleiterin Michaela Korte.

In den Informationstag integriert ist die Vorstellung der Fachoberschule Klasse 13 (FOS 13), die das Kuniberg Berufskolleg im Schuljahr 2019/20 zum sechsten Mal anbietet: Mit dem Besuch dieses Bildungsgangs können Jugendliche und junge Erwachsene, die über die Fachhochschulreife und eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung verfügen, innerhalb eines Jahres das Abitur erwerben.

Für Schüler, die die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk anstreben, bieten sich am Wirtschaftsgymnasium des Kuniberg Berufskollegs zwei Wahlmöglichkeiten, und zwar das „Abitur mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre“ sowie das „Abitur und Fremdsprachenkorrespondent / in“. „Wer die Zukunft nach dem Abschluss der Sekundarstufe I zu spät plant, steht im Sommer möglicherweise nur auf einer Warteliste“, betont Martin Debus, Leiter des Wirtschaftsgymnasiums.

Wichtiger Hinweis: Schülerinnen und Schüler, die ein Gymnasium besuchen und sich früh spezialisieren möchten, können nach Abschluss der neunten Klasse in die Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums wechseln. Konkrete Fragen dazu werden vor Ort beantwortet.

Während des Informations- und Beratungstages besteht auch unmittelbar die Möglichkeit der Anmeldung. Dazu sind das aktuelle Halbjahreszeugnis sowie gegebenenfalls die Dokumente für das Schüler-Online-Verfahren mitzubringen.

 

Infos im Überblick

11. Informations- und Beratungstag

  • Datum: 9. Februar (Samstag), 10 bis 13 Uhr im Präsentationsforum (3. Stock)
  • Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10
  • Informationen über: Wirtschaftsgymnasium, Kaufmännische Assistenten, Höhere Handelsschule, Berufsfachschule, FOS 13
  • Es informieren: Lehrerinnen und Lehrer, aktuelle Schülerinnen und Schüler, Ehemalige
  • Weitere Schwerpunkte: Auslandspraktika, Exzellenzlabel „Certi Lingua“, Hochschul-Übergangsberatung, Weltladen, Schüler-Vertretung
  • Anmeldung: 9. Februar bis 1. März

Abiturienten werden auch im MINT-Bereich gefördert

Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums haben am Dienstag (29. Januar) das Schülerlabor der Ruhr Universität in Bochum genutzt, um verschiedene DNA-Proben hinsichtlich gentechnischer Veränderungen zu untersuchen. Das „Forschungsziel“ bestand in der Beantwortung der Frage, ob es sich bei den Proben um Gen-Food handele oder nicht. Dabei verwendeten die Schülerinnen moderne Technologien und Verfahren, übten naturwissenschaftlich korrektes Arbeiten und vertieften ihre Kenntnisse über gentechnische Methoden.

Schon im Unterricht hatte sich der Biologie-Grundkurs kritisch mit Gentechnik in der Nahrungsmittelproduktion auseinandergesetzt. Sorgfältig hatten die Schülerinnen und Schüler Chancen und Risiken in der Gentechnik abgewogen,  indem sie ethische und moralische Zweifel äußerten sowie mögliche Folgen von Missbrauch diskutierten. Bereits im Vorfeld waren die Schülerinnen und Schüler dem Thema "Genfood" gegenüber eher kritisch gestimmt, indem sie dessen Notwendigkeit hinterfragten. Eigenständig entwickelten sie ökologisch sinnvolle und gesellschaftlich vertretbare Alternativen zu genveränderten Nahrungsmitteln.

 

Fast 120 Gästen schmeckt es beim Fairen Frühstück

Die größte Frühstückstafel der Stadt gab es am Mittwoch (30. Januar) auf dem Kuniberg: Knapp 120 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer nahmen am "Fairen Frühstück" teil. Gedeckt worden waren die Tische vom Wahlkurs Weltaden, der sich die Versorgung der hungrigen Gäste mit ausschließlich fair gehandelten Lebensmitteln übernahm. Schulleiterin Michaela Korte, die die große Tischgemeinschaft zum ersten Mal erlebte, war von der beschwingt-beschaulichen Atmosphäre begeistert. Weltladen-Vorsitzende Monika Tomazic lobte die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses für ihren Einsatz. 

Werner Rhein und Hartmut Peter verabschiedet

In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden sind am Mittwoch (30. Januar) Verwaltungsdirektor Werner Rhein und der Chef des Stundenplaner-Teams, Hartmut Peter. Nach einer Lehrerkonferenz, in der das Kollegium der Schulkonferenz einstimmig die Einführung des neuen Bildungsgangs "Kauffrau / Kaufmann für E-Commerce" empfohlen hatte, würdigte Schulleiterin Michaela Korte die Verdienste der künftigen Pensionäre. Bereichsleiter, Lehrerrat sowie die Sprecherinnen und Sprecher unterschiedlicher Fachgruppen schlossen sich den herzlichen Worten gern an.

Assistenten eignen sich einen scharfen Blick für Blüten an

Mit möglichen Falschgeldsituationen haben sich die Schülerinnen und Schüler aus den Unterstufen der Kaufmännischen Assistenten am Montag (28. Januar) beschäftigt. Sie nahmen am Fachseminar „Falschgeld erkennen – richtig handeln“ der Deutschen Bundesbank teil.

Bericht auf der Seite des Bildungsgangs: https://kuniberg-bk.de/index.php/nachrichtenleser-536/fg.html

In der ersten Reihe beim Hochschulinformationstag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 des Wirtschaftsgymnasiums sowie ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule und mehrere Kaufmännische Assistenten erkundeten am Freitag (25. Januar) im Rahmen des Hochschulinformationstages den Campus der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Aus einem bunten Angebot konnten die Schülerinnen und Schüler ganz individuell Veranstaltungen wählen und besuchen.

Besonders beliebt waren die Vorstellung des Fachbereiches Wirtschaft, die Informationsveranstaltung des Fachbereiches Journalismus und PR sowie des Wirtschaftsrechts. Einige Kuniberger besuchten auch die Angebote des Sprachenzentrums sowie Beratungsangebote zu den Themen BAFöG und Stipendien, Auslandsaufenthalte und Duales Studium. Begleitet wurde die Gruppe von Johanna Krabbe und Hannah Grosfeld.

Bereits in der Klasse 11 entwickeln die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Ziel der systematischen Studien- und Berufsberatung auf dem Kuniberg ist es, den Jugendlichen attraktive und gleichzeitig realistische Anschlussmöglichkeiten aufzuzeigen. Dabei werden die individuellen Vorzüge des klassischen Hochschulstudium, des Dualen Studiums, aber auch der Berufsausbildung von den Schülerinnen und Schülern genau unter die Lupe genommen.

Einladung zur Siegerehrung in den Landtag Düsseldorf

Elektronische Post vom Institut français Düsseldorf hat Anna Fimpeler-Becker am Wochenende bekommen: Beim Teamwettbewerb zum Deutschen-Französischen Tag hat eine der beiden Gruppen des Kuniberg Berufskollegs gemeinsam mit zwei anderen Schulen den zweiten Platz belegt. 95 Prozent der beantworteten Fragen waren demnach richtig.

Bérengère Aubineau, Projektleiterin für Sprache und Bildung, lädt die Preisträger schon einmal vorsorglich zur offiziellen Preisverleihung am 12. Juni in den Düsseldorfer Landtag ein. Anschließend gibt es ein exklusives Konzert der Band Berywam (Weltmeister im Beatboxen 2018).

Nach Informationen von Anna Fimpeler-Becker, Französisch-Fachlehrerin auf dem Kuniberg, haben am 22. Januar rund 11.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen.

Partnerschaft mit Klaeser ist offiziell besiegelt

Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Ausbilderin Jessica Gehlken, Jutta von Lukowicz, Koordinatorin der Höheren Handelsschule, Geschäftsführerin Kerstin Klaeser und IHK-Projektmitarbeiterin Britta Schneider (v.l.).

Das Kuniberg Berufskolleg und die Klaeser Internationale Fachspedition und Fahrzeugbau GmbH in Herten sind offizielle Kooperationspartner im Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten am Freitag (25. Januar) eine entsprechende Vereinbarung. Für Klaeser ist es die erste Partnerschaft mit einer Schule in der Initiative, teilt die IHK in einer Presseinformation mit.

Jutta von Lukowicz, Koordinatorin der Höheren Handelsschule, betont: „Das IHK-Projekt bietet unseren Schülern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für Ausbildungsberufe und die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern. Durch die Zusammenarbeit wird ein persönlicher Kontakt aufgebaut, der Schülern den Weg in das Berufsleben erleichtert.“

Hauptziel des IHK-Projektes sei es, Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung sowie Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Viele Jugendliche haben nur ungenaue Vorstellungen von einer betrieblichen Ausbildung und den guten Karrierechancen, die sie bietet“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Britta Schneider. Unternehmen wie Klaeser seien bestens geeignet, den Schülern die Vielfalt und Wirklichkeit der Arbeitswelt zu zeigen.

Das Unternehmen wurde 1954 gegründet. Heute ist Klaeser eine internationale Spedition mit Hauptsitz in Herten und sechs weiteren Niederlassungen in Hamburg, Ludwigshafen, Parsdorf bei München, Burgkirchen, Merseburg und Schwarzheide. Das Unternehmen hat sich auf den Transport flüssiger Chemikalien sowie auf die Ausfuhr von Schmier- und Treibstoffen spezialisiert. In Herten betreibt das Unternehmen außerdem eine Tankwagenreinigungsanlage, einen Fahrzeugbau mit Reparaturwerkstatt sowie ein Container- und ein Schmierstofflager.

Klaeser lädt Schüler des Kuniberg Berufskollegs zu Betriebsbesichtigungen und Praktika ein, um ihnen Einblicke in die Arbeitsweise zu ermöglichen und das Ausbildungsangebot zu präsentieren. Mitarbeiter bereiten sie auf Bewerbungsverfahren vor. Zudem nimmt das Unternehmen an der schulinternen Studien- und Ausbildungsplatzbörse teil und informiert die Schule regelmäßig über offene Stellen. Geschäftsführerin Kerstin Klaeser unterstreicht angesichts des bereits spürbaren Fachkräftemangels die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen.

 

Beirat freut sich auf die Kaufleute für E-Commerce

Kurze Wege zwischen Schule, Ausbildungsbetrieben und der IHK: Dazu tragen die regelmäßigen Sitzungen des Beirates im Förderverein bei. Am Donnerstag (24. Januar) stellte Schulleiterin Michaela Korte neue Entwicklungen am Kuniberg Berufskolleg vor. Einen Schwerpunkt bildete dabei der Themenkomplex „Lernen und Lehren mit digitalen Medien“. Auf großes Interesse bei den Teilnehmern der Zusammenkunft stieß die geplante Einführung eines neuen Bildungsgangs auf dem Kuniberg: Ab dem neuen Schuljahr sollen angehende Kaufleute für E-Commerce den schulischen Teil ihrer Ausbildung am Recklinghäuser Berufskolleg absolvieren. Den neuen Beruf, der der starken Zunahme des Internethandels Rechnung trägt, stellt die IHK interessierten Betrieben in Kürze vor. Abteilungsleiterin Katja Venghaus warb für die Informationsveranstaltung am 14. Februar.

 

 

Projekttag bricht das Tabu-Thema Gewalt auf

Die Schülerinnen und Schüler sind aufgebracht. Stimmt das wirklich so? Oder wird hier nur Theater gespielt? Beides ist richtig. Die Mitarbeiter der Agentur „Mensch – aber wie?“ sind Schauspieler. Die Gewalt-Geschichten, die sie den Schülerinnen und Schülern des Kuniberg Berufskollegs authentisch erzählen, haben sich aber tatsächlich so ereignet.

In zwei Durchgängen setzen sich alle Unterstufen aus dem Angebotsbereich – Wirtschafts­gymnasium, Kaufmännische Assistenten, Höhere Handelsschule, Berufsfachschule – am Donnerstag (24. Januar) mit der Frage auseinander, welche Rolle Gewalt in ihrem eigenen Leben spielt. Die beiden  Aufführungen der Theatergruppe Till werden im Klassenverband vor- und nachbereitet.

„Das ist ein unangenehmes Thema, dem wir uns aber stellen müssen“, versichert Schulleiterin Michaela Korte, die das Outing der Protagonisten als Schauspieler und die Reaktion der Schüler interessiert beobachtet hat. Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit zu fragen, wer hinter dem „Nazi“, dem „Ausländer“ und der „mobbenden Schülerin“ steckt.

Sie möchten auch wissen, ob sich ihre Reaktionen von denen anderer Schülerinnen und Schüler, bei denen die Agentur „Mensch – aber wie?“ bereits zu Gast gewesen ist, unterschieden haben. Und ob die Akteure beim Spielen der provozierenden Rollen sich selbst schon einmal vor Gewalt gefürchtet haben.

Die Schulleiterin dankt dem Theater Till, vor allem aber auch dem Beratungsteam des Kuniberg Berufskollegs, das die Veranstaltung organisiert hat. „Ich denke, dass sich das Format bewährt hat. Wir stellen in den Nachbesprechungen im Anschluss an den Projekttag fest, dass viele Jugendliche ihre Einstellung zum Thema hinterfragen“, berichtet Schulsozialarbeiterin Renate Oendorf.

FOS 13 informiert sich an der Ruhr-Universität Bochum

Wie geht es nach dem Abitur weiter? Die Schülerinnen und Schüler der FOS 13 haben sich am Mittwoch (23. Januar) an der Ruhr-Universität Bochum umgeschaut. Sie nutzten die Möglichkeit, unterschiedliche Lehrveranstaltungen zu besuchen. "Das Interesse war diesmal bunt gemischt", berichtete Johanna Krabbe, Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung auf dem Kuniberg, die die Lerngruppe begleitet hatte. "Neben der Betriebswirtschaft haben Schüler auch Veranstaltungen für Mathematik, Sozial- und Ingenieurswissenschaften besucht." Mittags traf sich die Klasse zum gemeinsamen Mittagessen in der Mensa.

 

Freundschaft zu Frankreich lebt auf dem Kuniberg

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am Dienstag (22. Januar) im Rathaus zu Aachen einen neuen Freundschaftspakt besiegelten, brüteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12a des Wirtschaftsgymnasiums über den Aufgaben des Internet-Teamwettbewerbs zum Deutschen-Französischen Tag.

Auf dem Kuniberg hat die Teilnahme seit vielen Jahren Tradition. Als Europaschule in Nordrhein-Westfalen fühlt sich das Berufskolleg den Idealen des Élysée-Vertrages, der am 22. Januar 1963 verabschiedet wurde, und den aktuellen Vereinbarungen von Aachen besonders verbunden. Bei dem Wettbewerb werden in Gruppen Fragen zu Frankreich und zur Frankophonie beantwortet.

Die AH 12a – verstärkt durch einige „Franzosen“ aus anderen Klassen der Jahrgangsstufe – trat wieder in zwei Teams an. Die Französisch-Gruppe, die von Fachlehrerin Anna Fimpeler-Becker unterrichtet wird, startete auf der höchsten Niveaustufe "F 4". Die Schülerinnen und Schüler, die unter der Regie von Fachlehrerin Petra Hogrebe Spanisch als zweite Fremdsprache belegen, waren auf der Basis-Stufe „F 1“ dabei.

Ob sich diesmal mehr Schulen als sonst in den Wettbewerb zum Deutsch-Französischen Tag eingeloggt haben? In jedem Fall hakte die Leitung zum Server des Instituts français (Düsseldorf) zunächst ein wenig – aber die findigen Schülerinnen und Schüler verbissen sich danach schnell in die unterschiedlichen Aufgaben zu Land und Leuten in der „Grande Nation“. Mit der Teilnahme ist die Hoffnung verbunden, einen der lukrativen Preise zu gewinnen. „Alle warten gespannt auf die Auswertung“, bestätigte Anna Fimpeler-Becker. Den Siegern winken Bücher für die Schule sowie ein exklusives Konzert der französischen Band Berrywam im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtages.

Jahreslosung 2019 spricht viele Kollegen an

Die Jahreslosung 2019 - "Suche Frieden und jage ihm nach!" (Psalm 34,15) - bildete den inhaltlichen Schwerpunkt der Besinnung zum neuen Jahr. Auf Einladung der Fachkonferenz Religionslehre nahmen fast 20 Kolleginnen und Kollegen an der Andacht in der Gastkirche teil. Anschließend wechselte die Gruppe zum gemütlichen Teil des Neujahrsempfangs ins Café Helene.