Fremdsprachentag

Am Kuniberg Berufskolleg wird jedes Jahr Ende September ein Fremdsprachentag veranstaltet. Er findet in Anlehnung an den Europäischen Tag der Sprachen am 26. September statt, der im Jahr 2001 zum Europäischen Jahr der Sprachen von der EU eingeführt wurde.

Er soll die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Sprachenerwerbs aufmerksam machen, ein Bewusstsein schaffen für alle Sprachen, die in Europa gesprochen werden, und damit für die Vielsprachigkeit und für lebenslanges Sprachenlernen werben.

Am durch die Fremdsprachenlehrer durchgeführten Fremdsprachentag nehmen Schüle der Voll- und Teilzeitbildungsgänge teil. Sie können sich im Rahmen der präsentierten Projekte über das Angebot der unterrichteten Sprachen informieren, sich Einblicke in bilingual durchgeführten Unterricht verschaffen und über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums informieren. Der Fremdsprachentag öffnet sich auch der interessierten Öffentlichkeit, indem Schüler der Zubringer-Realschulen eingeladen werden, das KBK kennen zu lernen und sich in gezielten Projekten bereits Vorab mit dem Thema Europa auseinandersetzen. Durch diesen ersten Kontakt wird unseren zukünftigen Schülern der Übergang zum Kuniberg Berufskolleg erleichtert. Der Fremdsprachentag dient außerdem dem regelmäßigen Austausch zwischen unseren Fremdsprachenlehrern und den Lehrern der Zubringerschulen.

Fremdsprachen stellen sich in Wort und Bild vor

25.09.2014

Neben Wirtschaft und Nachhaltigkeit ist die Internationalität der dritte Schwerpunkt, den sich das Kuniberg Berufskolleg auf die Fahne geschrieben hat. Besonders deutlich wird das in jedem Schuljahr beim Fremdsprachentag. Am Donnerstag (25. September 2014) waren die Abschlussjahrgänge der Realschulen aus der Region wieder eingeladen, die internationale Ausrichtung des Wirtschaftsgymnasiums kennen zu lernen.

Stellvertretender Schulleiter Heinz Erzkamp hob in seiner Ansprache auf die Tugenden des ehrbaren Kaufmanns ab. Insofern sei den Schüler nicht damit gedient, die Entscheidung über ihre schulische Zukunft zwischen Tür und Angel zu treffen. "Ein Kaufmann wägt in Ruhe ab", riet Erzkamp den Gästen, die den Vormittag auf dem Kuniberg unter dem Motto "Zusehen - Zuhören - Mitmachen" verbracht hatten.

Die Verantwortung für die Informationsveranstaltung 2014 trug das Fremdsprachenteam des Berufskollegs. Die organisatorischen Fäden hielten Barbara Erzkamp und Heidrun Werner in den Händen.

In Gruppen, die von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 13 als Paten betreut wurden, fanden die jungen Gäste ganz unterschiedliche Zugänge zum Fremdsprachenunterricht auf dem Kuniberg: Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch und das bilinguale Fach Gesellschaftslehre stellten sich mit Projekten, Quiz-Runden und Präsentationen vor. Besondere Anziehungspunkte waren die Tapas-Bar und der Poffertjes-Stand. Der Weltladen richtete kurzfristig eine Filiale im dritten Stock ein.

Die Klasse AH 12b machte erfolgreich Werbung für die Kuniberg Vest-Spiele. In der Saison 2014/15 spielt die American Drama Group ein Stück über Martin Luther King, dessen Leben und Wirken die Schülergruppe den Gästen - sozusagen als Appetitanreger für einen Besuch des englischen Theaters - anschaulich vorstellten.

Zum Abschluss präsentierten Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 13a des Wirtschaftsgymnasiums ihre Erfahrungen mit dem Auslandspraktikum in Wort und Bild.

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Fremdsprachentag 2013

26.09.2013

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Zusehen – Zuhören – Mitmachen: Unter diesem Leitgedanken ist am Donnerstag (26. September) der Fremdsprachentag am Kuniberg Berufskolleg organisiert worden. Rund 100 Zehntklässler von vier Realschulen aus der Region lernten die internationale Ausrichtung des Wirtschaftsgymnasiums kennen.

Bei der Begrüßung machte Schulleiter Dr. Walter Schulte deutlich, dass den Jugendlichen eine „Entscheidung mit Tragweite“ bevorstehe. Er forderte die Gäste auf, sich intensiv mit ihrer Zukunft zu beschäftigen. Die Wahl für das Wirtschaftsgymnasium sei da nur eine Perspektive – eine reizvolle allerdings, das machte der Vormittag auf dem Kuniberg deutlich.

Die Verantwortung für die Informationsveranstaltung 2013 trug das Fremdsprachenteam des Berufskollegs. Die organisatorischen Fäden hielten Barbara Erzkamp und Heidrun Werner in den Händen.

In Gruppen, die von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 als Paten betreut wurden, fanden die jungen Gäste ganz unterschiedliche Zugänge zum Fremdsprachenunterricht auf dem Kuniberg: Sie hospitierten beim bilingualen Gesellschaftslehre-Unterricht, lernten die Kuniberg-Vestspiele kennen und besuchten den „KBK-Bookclub“.

„Lernen an Stationen“ lief in einem Französisch-Projekt; die „Spanier“ vermittelten Alltagsdialoge für Anfänger und präsentierten in einem Landeskundeprojekt Interessantes über die iberische Halbinsel. Verwöhnt wurden die Gäste an der Tapas-Bar. Die "Niederländer" lockten mit einem Quiz und frischen Poffertjes. Dazu waren Informationsstände zum Wirtschaftsgymnasium sowie zum Exzellenzlabel „CertiLingua“ und zu den KMK-Sprachprüfungen aufgebaut worden. Darüber hinaus bot der Weltladen im Präsentationsforum einen Ausschnitt aus seinem Warensortiment an.

Zum Abschluss stellten Schülerinnen aus der Klasse 13a des Wirtschaftsgymnasiums ihre Erfahrungen mit dem Auslandspraktikum in Wort und Bild vor. Die Aufnahmen aus Schweden, Irland, Spanien, Ungarn und Rumänien machten Eindruck. Vor dem Heimweg gab es einen Blumenstrauß für Felicitas Esche-Poetsch, die den Fremdsprachentag seit Jahren federführend organisiert  hat und diesmal zum letzten Mal in der aktiven Dienstzeit dabei war.

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Fremdsprachentag 2012: Kompass bei der Zukunftsplanung

Wer später im kaufmännischen Bereich sein Geld verdienen möchte und dabei internationale Geschäftsbeziehungen pflegt, kommt in der Region am Kuniberg Berufskolleg nicht vorbei. Diesen Eindruck nahmen die 130 Zehntklässler von fünf Realschulen aus Recklinghausen und Umgebung am Donnerstagnachmittag mit nach Hause. Sie hatten sich beim traditionellen Fremdsprachentag auf dem Kuniberg über vollzeitschulische Perspektiven nach dem Erwerb der Fachoberschulreife informiert.

Bei der Begrüßung der jungen Gäste und ihrer Lehrerinnen machte Schulleiter Dr. Walter Schulte deutlich, dass der Fremdsprachentag in erster Linie keine Werbeveranstaltung sei: „Wir möchten, dass Sie die wichtige Entscheidung über Ihre Zukunft auf einem breiten Fundament treffen. Sie dürfen sich heute ausführlich und unverbindlich orientieren.“ Damit die Jugendlichen angesichts der Fülle an unterschiedlichen Angeboten – von A wie Auslandspraktikum bis W wie Weltladen – nicht den Überblick verloren, wurden sie von Paten aus dem Wirtschaftsgymnasium in Kleingruppen betreut.

Das fremdsprachliche Profil des Berufskollegs erlebten die Realschüler in Wort und Bild, Spiel und Spaß, Speis und Trank. Sie verfolgten in englischer Sprache die europäischen Spuren im Alltag und lernten spanische Alltagsdialoge für Anfänger. Sie bekamen an verschiedenen Stationen einen Eindruck vom Internet-Wettbewerb zum Deutsch-Französischen Tag, testeten am PC ihr Wissen über die Niederlande und ihre Sprache und schnupperten in den bilingualen Gesellschaftslehre-Unterricht hinein. Nach der Stärkung durch Tapas und Poffertjes ging es zur Informationsveranstaltung über die KMK-Sprachprüfungen und das Exzellenzlabel „Certi Lingua“, das besonders gute Schüler erwerben können. Alle Stände auf dem „(Fremdsprachen-)Markt der Möglichkeiten“ wurden von Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs betreut.

„Wir freuen uns über das große Interesse und die Aufgeschlossenheit unserer Gäste“, lautete das positive Zwischenfazit von Heidrun Werner, die den Fremdsprachentag 2012 gemeinsam mit Felicitas Esche-Poetsch koordiniert hatte. „Wir sprechen aber auch unseren eigenen Schülern ein dickes Lob aus, dass sie heute so viel Verantwortung übernommen haben.“

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Tag der Fremdsprachen 2011

Europaschule öffnet die Pforten

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Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch: Knapp 100 Zehntklässler aus den Realschulen der Region informierten sich am 29.09.2011 im Kuniberg Berufskolleg über ausgewählte Fremdsprachen-Projekte. Schulleiter Dr. Walter Schulte warb bei der Begrüßung der Jugendlichen und ihrer Fachlehrerinnen nicht nur für die modernen Unterrichtsangebote der Europaschule. Er ermunterte die Realschüler, die Erfahrungen aus dem bilingualen Unterricht, beim Selbstlernen am PC und durch die landeskundlichen Präsentationen ganz konkret in den eigenen Entscheidungsprozess über die weitere Schullaufbahn einzubeziehen.

Das Kuniberg Berufskolleg öffnet am „Tag der Fremdsprachen“ jährlich seine Pforten für Schüler, die kurz vor dem Erwerb der Fachoberschulreife stehen und sich über attraktive Angebote für ihre Zukunft informieren möchten. Zum Fremdsprachenprofil des Berufskollegs gehören neben dem Unterricht die Möglichkeit, ein mehrwöchiges Auslandspraktikum zu absolvieren, der Erwerb zusätzlicher Fremdsprachen-Zertifikate, das englische Theater und ein soeben angelaufenes Europa-Projekt der Kaufmännischen Assistenten.

„Seit einem Jahr sind wir zudem Certi-Lingua-Schule“, hob der Schulleiter in seiner Ansprache hervor. Nur sehr wenige Berufskollegs im Regierungsbezirk Münster dürfen dieses Exzellenzlabel vergeben. Es ist für Schülerinnen und Schüler gedacht, die mit dem Abitur besondere fremdsprachliche Qualifikationen nachgewiesen haben. „Certi Lingua ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir den Anspruch individueller Förderung sehr ernst nehmen“, versicherte Dr. Schulte. Martin Debus, Leiter des Wirtschaftsgymnasiums, stellte abschließend die Perspektive vor, auf dem Kuniberg das Abitur zu bauen.

Der Fremdsprachentag 2010

Fremdsprachentag als „Geburtstagsparty“ der Europaschule

Das Kuniberg Berufskolleg feiert als „Europaschule des Landes NRW“ den ersten Geburtstag. Da stellt sich die Frage, ob der europäische Gedanke in der Schule wirklich dauerhaft verankert ist. Eine eindrucksvolle Antwort gab der zur Tradition gewordene Fremdsprachentag als ein Bestandteil des Europazyklus am 23. September.

Wie in den vergangenen Jahren erhielten die Realschüler aus der Umgebung an diesem Tag die Gelegenheit, das Kuniberg Berufskolleg näher kennen zu lernen. Über 200 angemeldete Zehntklässler erstürmten mit ihren Lehrern den Kuniberg und erlebten – von Paten geführt – bei einer Rallye durch das Berufskolleg, was am Kuniberg  „in Sachen Fremdsprachen“ los ist. Denn ohne Fremdsprachen ist ein (Über-) Leben in der heutigen Berufswelt praktisch undenkbar.

Wie also macht das Kuniberg Berufskolleg seine Schüler fit für Europa? Es kann im normalen Sprachunterricht, je nach Bildungsgang, neben Englisch auch Spanisch beziehungsweise Französisch und im Wirtschaftsgymnasium zusätzlich noch Niederländisch gelernt werden. Diese Sprachen waren in Projekten des Fremdsprachentages vertreten. Es wurde bilingualer (Englisch-) Unterricht im Fach „Betriebswirtschaftslehre mit Europa“ gezeigt. Es gab Schnupperkurse in Spanisch mit und ohne PC sowie eine virtuelle Rallye durch die Niederlande. Man konnte etwas über die französische Provence erfahren, und Informationsposter zu europäischen Ländern sowie Rate-Spiele zu europäischen und außereuropäischen Sprachen oder zu geographischen Kenntnissen spornten an, sich vielleicht auch außerhalb der Schule mit Sprache und Kultur in Europa zu beschäftigen.

Das internationale Café der angehenden Abiturienten wartete mit europäischen und mexikanischen Spezialitäten auf. Die Hälfte des Reingewinns geht an Peru-Projekte des Weltladens am Kuniberg, dessen Waren an diesem Tag vom Weltladenkurs an einem besonderen Stand angeboten wurden. Die Kaufmännischen Assistenten zeigten, wie sie die Kuniberg Vestspiele managen und welche englischen Stücke in diesem Schuljahr dafür „eingekauft“ wurden. Man erfuhr etwas über das abgeschlossene europäische Comenius-Projekt "Smart Home", wo die Schule zu den Preisträgern gehörte, und von den Planungen für das nächste Projekt. Auch wurde ein Unterrichtsprojekt vorgestellt, in dem die Kaufmännischen Assistenten Schüler- und Elternbefragungen zum Bildungsgang durchgeführt und ausgewertet haben. Das hat zwar nicht direkt mit Fremdsprachen zu tun, zeigte aber, wie die Arbeit in diesem Bereich des Kuniberg Berufskollegs eingeschätzt wird.

Damit aber nicht genug. Die Realschüler konnten in Präsentationen miterleben, wie es den Gymnasiasten und den Assistenten bei ihren Betriebspraktika im europäischen Ausland (Motto: „Von Lappland bis Rumänien, von finnisch bis galizisch“) ergangen ist und somit eine weiteren Schwerpunkt der "Europa-Arbeit" des Kunibergs kennenlernen.

Insgesamt war es wieder eine für alle Seiten interessante Veranstaltung, die gezeigt hat, dass der Europa-Gedanke am Kuniberg sehr wohl zu Hause ist!

Der Fremdsprachentag 2009

Am 23. September 2009 kamen die Realschüler erwartungsfroh mit ihren Lehrerinnen zu unserem Fremdsprachentag.

Es waren diesmal über 230 Schülerinnen und Schüler und sieben Kolleginnen, die sich angucken wollten, was am Kuniberg im Bereich Fremdsprachen so läuft.
Schon in der Auftaktveranstaltung in der Aula konnten unsere Gäste nach einem musikalischen Auftakt von unserer neuen Schülerband, der Beamerschleife zum Europazyklus des Kunibergs und der Begrüßung durch unseren Schulleiter Dr. Schulte die Präsentationen von den Auslandspraktika der letztjährigen 12er verfolgen.
Anschließend ging es in Gruppen nach einem gut ausgeklügelten Plan durch unser Gebäude und die verschiedenen Projekte. Die jeweils zehn Realschüler wurden von Paten aus der AH 12 und AH 13, die ihre Aufgabe sehr ernst nahmen, geführt.
Die Gäste bekamen bilingualen Unterricht der AH11a im Fach BWE zu sehen, wurden ausführlich in Ausstellung und Präsentationen über das Sechs-Nationen-Europa-Projekt „Smart-Home" der Assistenten/FHR informiert genauso wie über die Kuniberg Vest-Spiele, konnten in Niederländisch und Spanisch reinschnuppern und spielerisch ihre Europakenntnisse testen. Sie konnten am Weltladenstand einkaufen und sich in der großen Ausstellung in Raum 308/309 über unterschiedliche Themen informieren, die im Unterricht vieler Klassen und Bildungsgänge in Projekten erarbeitet worden sind. Dieses Jahr war die Ausstellung vor allem auch vom Nicht-Sprachen-Unterricht mitgestaltet worden.
Und natürlich gab es das Europa-Café. Hier konnten sich alle begegnen, und so war es auch. Teilweise war kein Durchkommen mehr, denn hier konnten die Realschüler aufgrund einer großzügigen Spende des Europabüros ihre Verzehr-Gutscheine einlösen und sich für 50 Cent die leckersten Köstlichkeiten schmecken lassen, als da waren Waffeln, französische Crêpes und Croque-Monsieur, niederländische Poffertjes, holländische, deutsche und ungarische Brötchen, Kuchen und natürlich spanische Tapas. Die AH 13 hatte sich für die Abi-Kasse mächtig ins Zeug gelegt!
Zum Schluss fand in der Aula die Preisverleihung zur Rallye statt, deren Aufgaben sich auf Europa und verschiedene der dargestellten Projekte bezogen, und die Abschiedsworte unseres Schulleiters.
Wie schon 2008 waren die Rückmeldungen, auch in der Gesprächsrunde mit den Realschulkollegen, sehr positiv. Insgesamt war es eine gelungene und schöne Veranstaltung, die unsere Schule für unsere potenziellen zukünftigen Schüler mit so viel Engagement, Arbeitsaufwand und Kreativität vorbereitet und durchgeführt hat, und die so gut in die Gesamtfeierlichkeiten für die Ernennung zur Europaschule in NRW eingebettet war.

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